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„Großer Preis des Mittelstandes“ - Claytec im Halbfinale

Nach der Nominierung hat Claytec  mit der Aufnahme in die Juryliste nun auch die zweite Stufe des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" erreicht. Wir alle bei Claytec freuen uns über diese Würdigung unserer gemeinsamen Arbeit und sehen dem weiteren Verlauf des Wettbewerbs mit Spannung entgegen.


Für viele ist es der Oskar des deutschen Mittelstandes, und in der Tat weist die bronzene Statue, die im September an die Gewinner-Betriebe aus vier deutschen Regionen übergeben wird, eine gewisse Ähnlichkeit mit dem berühmten amerikanischen Filmpreis auf. Fakt ist, dass es sich beim „Großen Preis des Mittelstandes“ um den resonanzstärksten deutschen Mittelstandswettbewerb handelt. Die teilnehmenden Unternehmen können sich nicht bewerben sondern werden von Institutionen, Kommunen, Kammern, Verbänden, Unternehmen und Persönlichkeiten nominiert.


Gefragt: kulturelles und soziales Engagement


Gesucht werden Unternehmen, die sich, laut Ausschreibungstext „in ihrer Region mit ihrem Umfeld überdurchschnittlich entwickeln“. Neben rein betriebswirtschaftlichen und technischen Kriterien spielt für eine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb auch das kulturelle und soziale Engagement der Unternehmen in ihrer Heimatregion eine wichtige Rolle. So gesehen ist der erfolgreiche Einzug von Claytec in die zweite Wettbewerbsrunde fast zwangsläufig, können wir in diesem Bereich doch gleich mehrfach punkten.


Neben dem Sponsoring von Schulen und Kindergärten in der Region engagiert sich Claytec in vielfältiger Weise im Naturschutz, im Denkmalschutz und in zahlreichen sozialen und kulturellen Projekten in der Region, aber auch weltweit. Inhaber Peter Breidenbach bringt sich in seiner Eigenschaft als Erster Vorsitzender des Bürgervereins seines Heimatorts Boisheim persönlich in die Umsetzung kultureller und ökologischer Projekte im Ort ein. Als Eigentümer der Kulturkneipe „Conny's Come-In“ belebt Claytec die Kultur- und Musikszene vor Ort und in der gesamten Region zwischen der niederländischen Grenze und den Städten Krefeld und Mönchengladbach.


Wir alle bei Claytec genießen die Arbeit mit einem einzigartigen, naturbelassenen Produkt, dessen Markennamen mit den Jahren annähernd zu einem Synonym für den Baustoff Lehm geworden ist. Die Würdigung unserer Pionierleistung in Sachen Lehmbau und unseres vielfältigen Engagements in der Region durch die Nominierung ist uns Motivation und Ansporn, und wir sind sehr gespannt, welchen Weg unser Unternehmen im weiteren Verlauf des Wettbewerbs nehmen wird. Noch bis zum 10. Juli beraten die zwölf Länderjurys und die Abschlussjury, und wer weiß, vielleicht sind wir ja dabei, wenn im September in Düsseldorf die Preise vergeben werden.