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Maximilian Breidenbach übernimmt Verantwortung

Maximilian Breidenbach, Sohn des Firmengründers Peter Breidenbach, ist seit 2012 in verschiedenen Bereichen bei CLAYTEC beruflich engagiert. Nach dem  erfolgreichen Abschluss seines parallel absolvierten BWL-Studiums mit den Schwerpunkten Unternehmenskommunikation und Marketing übernahm er Ende 2015 die Verantwortung als Supporter für Handel und Handwerk in den Vertriebsregionen SÜD und Österreich.

Nach Abitur und Zivildienst entschied sich Maximilian Breidenbach für einen kaufmännischen beruflichen Werdegang.  An der ISM International School of Management in Dortmund  schrieb er sich 2009 für den Bachelor-Studiengang Communications & Marketing ein. Während des Studiums lernte er in zwei dreimonatigen Praktika den beruflichen Alltag in so unterschiedlichen Städten wie Neu-Dehli und New York kennen, im finnischen Porvoo absolvierte er ein Auslandssemester an der Universität Haaga-Helia. Seit 2012 engagiert er sich parallel zum Studium im väterlichen Betrieb, wo er zunächst die Bereiche Logistik, Organisation und Qualitätsmanagement unterstützte.

„Durch die familiäre Nähe bekommt man natürlich unmittelbar mit, wo es im Unternehmen ‚hakt“, wo es Bedarf gibt, Abläufe zu optimieren oder organisatorisch zu unterstützen“, erklärt Breidenbach Junior sein wie selbstverständliches Hineinwachsen in die betrieblichen Abläufe beim Lehmbaustoff-Hersteller. Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, sich beruflich weg vom Elternhaus zu orientieren, schreibt er auch den Auslandserfahrungen im Rahmen seines Studiums zu: „So interessant die Begegnung mit anderen Kulturkreisen und anderen Unternehmen auch war: Letztlich habe ich in der Ferne gelernt, wie wohl ich mich im heimischen Umfeld und im väterlichen Betrieb fühle und dass ich einfach hierher gehöre.“

Dieser überraschend bodenständigen Erkenntnis entspricht der von Maximilian Breidenbach betont unaufgeregt beschriebene Bezug zum Baustoff Lehm. Sah sich die CLAYTEC-Gründergeneration, bestehend aus seinem Vater Peter, dem heutigen technischen Leiter Ulrich Röhlen und ihrem Mitstreiter Michael „Mickie“ Peschgens noch in der - mit adäquater Langhaarfrisur offensiv dokumentierten - Zugehörigkeit zur ökologisch-alternativen Szene mitsamt grün-alternativem Polit-Überbau, sieht der Junior im Lehm „einen coolen und modernen Baustoff mit großem gestalterischen Potential“. Die von den „Gründervätern“ noch vehement ins Feld geführten ökologischen und raumklimatischen Faktoren sind für ihn selbstverständliche Dreingaben eines Qualitätsproduktes auf der Höhe der Zeit.

Seine neue Aufgabe als Supporter im Süden geht Maximilian Breidenbach mit großem Elan an. Der alpin geprägte Menschenschlag ist ihm vertraut, nicht zuletzt durch die langjährigen Österreich-Kontakte der Familie – die Breidenbachs besitzen seit vielen Jahren ein Ferienhaus im Mölltal in Kärnten.  Vertrieblich sieht er in Süddeutschland und Österreich durchaus noch ungenutztes Potential: In den vielfach ländlich geprägten Regionen, so seine These, hätten die Menschen gewissermaßen „von Natur aus“ eine besondere Aufgeschlossenheit gegenüber natürlichen Baustoffen. Das gelte es zu nutzen.

Darüber hinaus ist es nicht Maximilian Breidenbachs Sache, bei CLAYTEC nun alles umzukrempeln, denn: „Die grundsätzliche Ausrichtung haben mein Vater und Ulrich Röhlen ja in den letzten Jahren eindeutig vorgegeben: Lehm ist ein moderner Baustoff hoher Qualität!“

Maximilian Breidenbach