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Baustoffe aus Lehm
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Nach dem aktuellen Entwurf der Lehmbau Regeln des Dachverband Lehm e. V. werden Lehmsteine entsprechend ihrem Verwendungszweck und ihrer Beanspruchung in Anwendungsklassen eingeteilt. Für verputztes, der Witterung ausgesetztes Außenmauerwerk werden Steine der Anwendungsklasse I gefordert. Diese müssen eine homogene Struktur haben, ausreichend wasser- und frostfest sein und dürfen ein nur geringes Quellverhalten aufweisen.
Ungeeignete Steine lassen sich nach unserer Erfahrung leicht ausschließen, indem man sie kurz in Wasser legt. Steine mit instabilem Aufbau und Mineralgerüst lösen sich schon nach wenigen Minuten nahezu vollständig auf, zur positiven Qualifikation ist dieser Test allerdings nicht aussagekräftig genug.
Ein hervorragend für die Ausfachung geeignetes Produkt ist der Leichtlehmstein 1200 NF (CLAYTEC 07.011) oder 700 NF (CLAYTEC 07.012). Auch Lehmsteine (CLAYTEC 07.002) oder Leichtlehmsteine 700 2DF (CLAYTEC 07.013) können verwendet werden. Leichtlehmsteine 700 2DF trocknen nach Bewitterung der Fassade aufgrund des hohen Anteils an organischen Zuschlägen und des Herstellungsverfahrens vergleichsweise lang-sam. Entsprechend sollen sie nur bei ausreichendem Witterungsschutz (Verkleidungen und ganzflächige Außenverputze) oder auf mäßig bis maximal durchschnittlich bewit-terten Flächen eingesetzt werden. Der Materialbedarf beträgt ca. 50 Steine NF bzw. 33 Steine 2DF pro m2 Gefachfläche. Von der Gesamtfläche der Fachwerkwände können 25-30% für die Fläche des Holzanteils abgezogen werden. Bei der Mengenermittlung sind für alle Lehmsteinsorten 3-4% Bruch einzurechnen.
Zum Vermauern wird Leichtlehm-Mauermörtel (CLAYTEC 05.022), auch Lehm-Mauermörtel (CLAYTEC05.020) verwendet. Der Mörtelbedarf liegt bei ca. 27l pro m2 für NF-Mauerwerk und bei ca. 20 l pro m2 für 2DF-Mauerwerk. Der Mörtel wird in erdfeuchtem Zustand geliefert, ein Big-Bag ergibt 0,7 m3 fertigen Mauermörtel. Außerdem werden noch 2,5 m Dreiecksleisten (CLAYTEC00.050) pro m2 Gefachfläche benötigt.
Für den Außenputz bieten wir diverse Luftkalkmörtel an. Bei überdurchschnittlich stark bewitterten Fachwerkwänden ist der Einsatz eines Edelstahl-Putzträgergewebes (CLAYTEC 35.100, Schrauben 35.110) zu empfehlen. Der Abschlussanstrich erfolgt mit gräfix 680 Kalkfarbe (CLAYTEC 21.525).
Wandaufbau | Abmessungen | CLAYTEC Produkt |
|---|---|---|
1 Dreikantleisten | H= 1,2 cm | 00.050 |
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2 Leichtlehmsteine | D= 11,5 cm | 07.011 |
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3 Außenputz | D= 1,5 cm | 21.200 |
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Vor Beginn der Reparatur müssen alle Arbeiten am Holzwerk und Eingriffe ins statische Gefüge abgeschlossen sein.
Zunächst werden Dreiecksleisten im Gefach an die seitlichen Balkenflächen genagelt (Abstand zur Vorderkante ca. 8 cm). Diese Leisten bilden eine Aufkantung, die die Ausfachung bei der zu erwartenden Querschwindung der Holzbalken stabilisiert. Zur Wind- und Schlagregensicherheit tragen sie nur unwesentlich bei. Eine Nutung der äußeren, am Fachwerk anliegenden Stoßseiten der Steine ist zeitaufwändig und überflüssig. Bei großen Gefachen können die Dreiecksleisten zusätzlich oben und unten an die Balken geschlagen werden.
Die Verarbeitung von Lehmsteinen und Lehmmörtel unterscheidet sich nicht von üblicher Mauerwerksarbeit, die Forderungen des Maurerhandwerks an die Werkgerechtheit gelten auch hier. Lehmsteine können leicht geschlagen oder durch Zuschnitt mit der Porenbeton-Säge angepasst werden. Da Lehmmörtel nicht durch einen chemischen Prozess unter Einbindung von Wasser erhärtet („abbindet“) sondern seine Härte nur durch Trocknung erhält, brauchen die Steine nicht wie bei der Verwendung von Kalkmörtel angenässt zu werden. Die Stoß- und Lagerfugen sollten nicht stärker als 1-1,5 cm ausgeführt werden. Bei Lehmstein-Mauerwerk muss besonders auf vollfugige Ausführung geachtet werden, um Hohlräume zu vermeiden und so Setzungen in der Höhe auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Unmittelbar nach der Ausmauerung, solange der Mörtel noch nicht hart ist, werden die Fugen der Mauerwerksfläche scharfkantig (nicht V-förmig) ausgekratzt.
Durch diese Maßnahme wird die Putzhaftung verbessert. Dem guten Haftverbund zwischen den Schichten muss große Aufmerksamkeit gewidmet werden. Die Fugen werden 5 bis 10 mm tief ausgekratzt.
Bis zum Verputz soll die Fläche vor starkem Schlagregen, besonders aber vor Spritzwasser (z.B. vom Gerüstbelag) geschützt werden.
Bei Beginn der Kalkputzarbeiten muss das Mauerwerk vollständig ausgetrocknet sein. Zwischenlagen aus Lehm-Unterputz sind nicht zulässig, der Kalkmörtel wird direkt auf das Mauerwerk aufgetragen. Das Mauerwerk wird mit einer trockenen Bürste abgebürstet, um losen Sand und Staub zu entfernen. Vor dem Auftrag der ersten Putzlage wird es sorgfältig angenässt. Lehmsteine haben ein sehr großes Wasseraufnahmevermögen, dem Kalkputz darf nicht das für den Abbindeprozess notwendige Wasser entzogen werden. Bei jedem Gefach muss erneut geprüft werden, ob noch ausreichend Feuchtigkeit im Untergrund ist. Dabei darf der Untergrund jedoch nicht wassergesättigt werden, der Lehm muss lediglich eine durchgängig dunkle Farbe zeigen. Stauwasser in den oberflächennahen Poren würde die Verbindung zwischen Kalkputz und Untergrund blockieren.
Aufgrund des Anteils an grober Körnung und den enthaltenen Tierhaaren eignet sich der als Handputz zu verarbeitende Luftkalkmörtel gräfix 61 Kalk-Grundputz Haar grob (CLAYTEC 21.200) ideal für den Verputz historischer Lehmgefache.
Der Putzaufbau ist stets mehrlagig, wobei die Stärke der Lagen des Haar-Kalk-Grundputzes, grob bei mindestens 7-8 mm liegt. Wenn ohne Putzträger auf den aufgerauten Lehmuntergrund gearbeitet wird, so darf die Gesamt-Putzstärke höchstens 1,5 cm betragen. Stärkere Putze sind nicht zweckmäßig. Je nach erwünschter Oberflächentextur sind als Putzaufbauten möglich:
Oberfläche rau (rustikal) | Oberfläche fein | Oberfläche sehr fein |
|---|---|---|
61 Kalk-Grundputz Haar grob | 61 Kalk-Grundputz Haar grob | 61 Kalk-Grundputz Haar grob |
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61 Kalk-Grundputz | 61 Kalk-Dünnschichtputz fein | 61 Kalk-Grundputz |
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| 66 k Kalk-Putzglätte | |
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Die erste Lage des Haar-Kalk-Grundputzes wird mit dem Holzbrett (15 x 40 cm) aufgezogen. Der Mörtel wird dabei mit Kraft an den Putzuntergrund gepresst und in Zickzack-Bewegungen eingearbeitet. Vertiefungen müssen vollständig gefüllt und verpresst werden. Das Korn wird durch das Einarbeiten mit dem Holzbrett aufgestellt. Für das Abbinden ist diese große, offene Oberfläche eine optimale Voraussetzung. Die Putzfläche ist dann so rau, dass sie nicht mehr aufgekämmt werden muss. Metallglätter sind für Grundputzlagen ungeeignet, da sie eine verdichtete Oberfläche hinterlassen, die kaum noch fachgerecht aufgeraut werden kann. Alternativ kann der Mörtel auch mit der großen Dreieckmaurerkelle angeworfen werden.
Die erste Putzlage muss antrocknen und abbinden (i. d. R. mehrere Tage), dabei können Risse auftreten. Abschließende feine Decklagen können mit CLAYTEC Japankellen, Metallglättern oder Schwammbrettern aufgebracht werden (s. CLAYTEC Produktblätter 21.350 oder 21.400). Sie werden abhängig von Temperatur, Putzstärke und Saugfähigkeit des Untergrundes nach einiger Zeit verrieben oder anders gestaltet.
Beim Aufziehen und Glätten soll vom Gefachrand aus in die Gefachfläche und nicht umgekehrt gearbeitet werden. Im Randbereich ist der Verbund besonders gefährdet. Der Mörtel muss hier mit dem Beginn der Bewegung möglichst angedrückt werden.
Bei zu niedrigen Temperaturen und zu hoher Feuchtigkeit bindet der Putz nur sehr langsam und unzureichend ab. Bei Hitze oder Wind hingegen muss der Putz in den ersten Tagen z.B. mittels Gartensprühgerät (feiner Sprühnebel) feucht gehalten werden, um ein zu schnelles Austrocknen zu verhindern.
Fenster, Oberflächen aus Eichenholz oder sonstige holzsichtige Bauteile müssen während der Kalkputzarbeiten sorgfältig abgedeckt werden, Kalkspritzer müssen sofort von den Sichtflächen der Balken entfernt werden.
Zur farblichen Egalisierung und um einen ausreichenden Witterungsschutz zu gewährleisten ist der Putz vor dem Frost mit einem diffusionsoffenen, möglichst wenig schichtbildenden Anstrich zu versehen. Dazu ist gräfix 680 Kalkfarbe ideal geeignet. Sie wird mit der Bürste freskal auf den noch feuchten Putz aufgetragen und muss dann zusammen mit ihm durchhärten. Trockener Putz wird 1-2 Tage vor der Ausführung vorgenässt (satter Sprühnebel), weiteres Vornässen erfolgt unmmittelbar vor jedem Anstrich (Sprühnebel). Bei stark witterungsbelasteten Fachwerkfassaden ist ein Anstrich mit Silikat-Fassadenfarbe zu empfehlen.
Für eine durchschnittlich bewitterte Fachwerkwand ist der auf handwerkliche Weise hergestellte Verbund (s.o) zwischen Lehmuntergrund und Kalkputz ausreichend. In anderen Fällen ist der Schutz der Fachwerkwände durch Verschalungen oder flächigen Verputz ratsam. Wenn dennoch Flächen als Sichtfachwerk ausgeführt werden sollen, die stark z.B. durch Witterung, Sonneneinstrahlung, Holzverformungen oder Erschütterungen stark beansprucht sind, so trägt der Einsatz eines Putzträgergewebes zur Dauerhaftigkeit bei. Das CLAYTEC Edelstahl-Drahtgitter nimmt die Lasten aus der Putzschale auf und hält den Putz am Untergrund. Außerdem wirkt es armierend in der Zugzone, wenn quellende Holzbalken seitlich auf die Kalkputzscheibe drücken und sich diese abzuwölben droht. Die 16 mm weiten Maschen können auch von sehr grobkörnigen Mörteln gut durchdrungen werden. Das Gewebe wird in den Kröpfungen mit 15-20 Edelstahl-Fassadenschrauben pro m2 im Gefach befestigt. Eine Befestigung am Balkenwerk ist nicht sinnvoll, da schon geringe Holzverformungen zu Schäden führen können. Zwischen Kalk und Lehm muss unabhängig vom Putzträger ein flächiger Verbund geschaffen werden: Das Vornässen und Einarbeiten von Kalkmörtelschlämmen (s.o.) muss vor der Montage des Gewebes ebenso sorgfältig erfolgen wie bei der Arbeit ohne Putzträgergewebe.
Alternativ trägt auch das Einbetten eines für den Außenbereich geeigneten Armierungsgewebes in beschränktem Maß zur Sicherung bei. Es wird in die erste Putzlage eingearbeitet und ebenfalls nicht am Balken befestigt.
Oft sind Fachwerksanierungen mit erheblich Eingriffen ins statische Gefüge, Nutzungsänderungen, zusätzlichen Lasten, veränderten Innenraumtemperaturen usw. verbunden. Ganz unabhängig vom Ausfachungsmaterial sollten die Fachwerkflächen möglichst spät verputzt werden. Bewegungen des gesamten Tragwerks und Dreh-, Quell- oder Schwindbewegungen der Balken (häufig auch der alten oder „abgelagerten“ Balken) treten in den ersten Monaten nach einer Instandsetzung verstärkt auf. Der Außenputz sollte im Idealfall erst wenn das Gebäude genutzt wird und eine Heizperiode vergangen ist aufgebracht werden. Die Lehmausfachung kann problemlos eine Zeitlang der Witterung ausgesetzt werden, an den Wetterseiten sind notfalls Schutzvorkehrungen zu treffen.
Lehmputz ist als wasserlösliches Material für den Außen-Deckputz in der Regel nicht geeignet. Durch die Beimengung historisch überlieferter Zusatzmittel und durch geeignete Anstriche lässt sich allerdings eine überraschende und oft vollkommen ausreichende Feuchteresistenz erreichen. Die Aufbereitung und Endbehandlung solcher Lehm-Außenputze setzt jedoch große Erfahrung voraus.
Putzträger und Armierungsgewebe bieten die größte Sicherheit für den Putz. Allerdings ist die Belastung der Fläche durch die Witterung etc. nicht nur ein Problem für die Dauerhaftigkeit des Außenputzes sondern auch für die Zukunft der gesamten Fachwerkwand. Wenn die Beanspruchung so hoch ist, dass die Putzhaftung trotz sorgfältiger mechanivorbereitende scher Vorbereitung der Lehmflächen (s.o.) fragwürdig erscheint und also mit Putzträger gearbeitet werden muss, sollte zum Schutz der gesamten Konstruktion der Verzicht auf die Ausführung als Sichtfachwerk erwogen werden. In der Vergangenheit, als das malerische Aussehen des Fachwerks als nebensächlich empfunden wurde, wurden überstark belastete Flächen stets mit einem Witterungsschutz versehen.
Die bisweilen geforderte Anlage breiter Fasen zwischen Außenputz und Balken hat zwiespältige Wirkung: Wenn die Fachwerkbalken im breiten Spalt Raum für Quell- und Schwindbewegungen haben, so üben sie weniger seitlichen Druck auf die Putzflächen aus und belasten so den Verbund von Lehm und Kalkputz weniger. Die durch das Fasen gebrochenen Kanten haben darüber hinaus eine günstigere Geometrie und sind weniger gefährdet als 90°-Abschlüsse. Jedoch wirken solche Fugen besonders bei Wind auf der Schlagregenseite wie Trichter, die das von der Gefachfläche kommende Wasser sammeln und ins Bauteil leiten. Fazit: Der Kalkputz sollte an der Kante zum Holzbalken nur ca. 1 mm zurückspringen. Gegen einen sauberen feinen Kellen- oder Messerschnitt zur Trennung von Holz und Putz ist nichts einzuwenden, eine Tiefe von 2 mm ist jedoch ausreichend. Außerdem sind tiefere Schnitte wegen der meist unregelmäßigen Kanten und Seitenflächen der Balken sowie der tiefen Riefen im alten Holz häufig in der Praxis kaum durchführbar.
Versuche, die Fugen mit dauerelastischen Massen zu versiegeln, haben in der Vergangenheit nicht zum Erfolg geführt: Das Regenwasser dringt allen Bemühungen zum Trotz nach wie vor in das Bauteil, die Austrocknung wird aber „sicher“ verhindert. Den besten Schutz bietet eine gute handwerkliche Ausführung der Anschlussfugen.
Die Angaben der Arbeitsblätter entsprechen langjährigen Erfahrungen bei der Ausführung von Lehmbauarbeiten und der Anwendung unserer Produkte. Eine Rechtsverbindlichkeit kann daraus nicht abgeleitet werden.
Vorausgesetzt werden ausreichende handwerkliche Erfahrung und die notwendigen Kenntnisse aus den entsprechenden Baugewerken. Es gilt die jeweils neueste, aktuelle Version des Arbeitsblattes, diese ist bei Bedarf zum Beispiel unter www.claytec.de erhältlich.
Copyright CLAYTEC e. K. Peter Breidenbach. Kopie und Veröffentlichung sind, auch auszugsweise, nicht gestattet.
Tabelle 2.3.1: Bauphysikalische Werte der für Ausfachungen aus Lehmsteinen eingesetzten CLAYTEC Baustoffe
| Artikel-Nr. | Rohdichte i.M. (kg/m3) | λ (W/mk) | µ-Wert |
|---|---|---|---|---|
Leichtlehmstein 700 NF, 700 2DF | 07.012, 07.013 | 700 (750) | 0,21 (0,23) | 5/10 |
Leichtlehmstein 1200 NF | 07.011 | 1200 (1200) | 0,47 (0,47) | 5/10 |
Lehmstein 1800 NF | 07.002 | 1800 (1800) | 0,91 (0,91) | 5/10 |
Kalk-Außenputzmörtel | 21.200, 21.400 | 1800 | 0,87 | 15/35 |
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* Werte in Klammern ca. für Mauerwerk mit Leichtlehm- bzw. Lehmmörtel
λ-Werte und µ-Werte der Lehmbaustoffe aus „Lehmbau Regeln” des Dachverband Lehm e.V. und DIN 4108
Ausgabe 11-2010
Anwendungsklassen von Lehmsteinen
| NF | 2DF |
|---|---|---|
Stückzahl Steine | 50 | 33 |
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Mörtelbedarf (Liter) | 27 | 20 |
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Stein- und Mörtelbedarf pro m2
abhängig vom Steinformat

